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FCI
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Wir (Götz und Astrid Weinhardt) leben mit unseren drei Hunden und 1 Katze im schönen Schwabenland in der Nähe von Stuttgart. Wir bewohnen hier eine Doppelhaushälfte mit einem kleinen Stadtgarten am Ortsrand von Kornwestheim. Wir freuen uns jederzeit über Besucher und so kommt es also, dass bei uns immer viel los ist. Unsere Hunde sind dementsprechend gut sozialisiert und heissen Besucher jeglicher Altersklasse willkommen. Unsere Freizeit verbringen wir überwiegend mit unseren Hunden (ausgedehnte Spaziergänge, Agility, ein wenig Obedience sowie Wanderurlaube sind zu unserem großen Hobby geworden). Unsere Hunde leben mit uns zusammen in Haus und Garten. Sie begleiten uns in allen Lebenslagen und sind immer an unserer Seite. Ein Leben ohne Hund ist für uns nicht mehr vorstellbar.

Und so kamen wir auf den Hund...
Als im September 2002 unser Hovawart "Sam" im Alter von 8 Wochen zu uns kam, erfüllte sich für mich ein Kindheitstraum. Er ist unser erster Hund und trotz vieler Warnungen anderer Hundebesitzer, ein Hovi-Rüde sei nun wirklich nicht der geeignete "Ersthund", hat er sich zu einem zuverlässigen, wohlerzogenen Begleiter entwickelt. Natürlich wollten wir alles richtig machen und haben schon vor Ankunft unseres Welpen viele Bücher gewälzt. Unter anderem aufgrund eines Tipps unserer Züchter das Buch von Ute Narewski "Welpen brauchen Prägungsspieltage", welches mich völlig in seinen Bann gezogen hat. Aufgrund dessen, landeten wir dann auch bei ihren Prägungsspieltagen, die damals noch in Reutlingen angeboten wurden. Wirklich das Beste, was uns passieren konnte. Von ihr haben wir viele wertvolle Tips bekommen und so konnte unser kleiner Racker bereits im Alter von 16 Wochen die Grundkenntnisse "Sitz, Platz, Hier, Steh und Bleib". Eine Entwicklung, die ich niemals für möglich gehalten hatte. Nach dieser Zeit wollten wir weiterhin aktiv im Hundesport bleiben und machten uns auf die Suche nach einem geeigneten Hundeplatz, leider mit mäßigem Erfolg. Wir landeten schließlich auf einem Platz, der "ums Eck" war, mit dem wir aber nie richtig zufrieden waren. In dieser Zeit haben wir sicher auch viele Dinge von den Trainern angenommen, die im nachhinein betrachtet katastrophal waren. Das Resultat dieser Erziehungsmethoden war ein lustloser und verwirrter Hund, der nicht mehr zu motivieren war. Glücklicherweise haben wir das relativ schnell erkannt und haben den Hundeplätzen komplett den Rücken gekehrt. Das heißt aber nicht, dass er zum "Sofawart" wurde. Um einen Hund zu beschäftigen, braucht man nicht unbedingt einen Hundeplatz, es gibt genug Möglichkeiten auch außerhalb des Platzes.

Irgendwann kam bei meinem Mann der Wunsch nach einem Zweithund auf. Dazu mußte aber Sam erst mal "erwachsen" werden. Schließlich wollte ich in ihm eine Erziehungshilfe haben und nicht einen Ersthund, der dem Zweithund nur Blödsinn beibringt. Es sollte kein kleiner Hund sein aber auch kein ganz großer. Durch Zufall stießen wir im Sommer 2006 auf den Cão da Serra de Aires und da im Allgäu gerade Welpen abzugeben waren, fuhren wir an einem Samstag dort hin. "Nur zum anschauen natürlich". Das Resultat war, dass wir statt mit einem Hund mit zweien nach Hause gefahren sind. "Cachopa" war zu diesem Zeitpunkt 9 Wochen alt. Eine Art des Welpenkaufs, bei dem jeder Hundekenner die Hände über dem Kopf zusammen schlagen würde. Natürlich sollte man die Welpen öfters besuchen, sollte man sich mehrere Zwinger anschauen, sollte so eine Entscheidung nicht überstürzt getroffen werden...
Das alles wußten wir, trotzdem war dieser Kauf sehr spontan und wir haben ihn zu keinem Zeitpunkt bereut.
So kamen wir also auf den Cão da Serra de Aires und sind dieser Rasse inzwischen mit Haut und Haaren verfallen....

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